Frauen verdienen mehr! Hebammen unter der Lupe

Der Arbeitskreis Frauen und Erwerbsarbeit nimmt die Situation der Hebammen unter die Lupe. Frauen aus der Praxis informieren Sie über die bestehenden Rahmenbedingungen und diskutieren mit Ihnen, wie eine gute medizinische und soziale Betreuung von Frauen und ihren Kindern vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit mit Unterstützung der Hebammen aussehen sollte.

Viel Arbeit, schlechte Bezahlung, hohes Regressrisiko und extrem gestiegene Haftpflichtprämien. Das sind einige Schlagworte über die Situation von Hebammen in Deutschland. Im ländlichen Raum schließen immer mehr Geburtsstationen und die damit verbundenen Gynäkologien, weil sie in der betriebs-wirtschaftlichen Betrachtung nicht profitabel genug sind. Seit Jahren geht die Anzahl der Kreißsäle massiv zurück: Gab es 1991 deutschlandweit noch 1.186 Krankenhäuser mit Geburtshilfe, waren es 2017 nur noch 672. In Rheinland-Pfalz schlossen seit 2009 20 von 52 Geburtshilfestationen. In der gleichen Zeit stieg die Zahl der Geburten von 30.089 auf 37.443 an. 

Anmeldung: Bei der Online-Anmeldung haben Sie die Möglichkeit, vorab Ihre Fragen zu stellen. Ihre Zugangsdaten zur Teilnahme erhalten Sie einige Tage vor der Veranstaltung. Technik Die Veranstaltung wird digital durchgeführt. Die Gesprächsrunde wird per Livestream direkt zu den Teilnehmenden übertragen. Sie können die Diskussion online verfolgen und im Vorfeld bei Ihrer Anmeldung oder über den Chat Fragen stellen. Weitere Informationen s. Flyer.

Flyer zum Download

 

Überraschungsberliner der Windsberger LandFrauen

Die Windsberger LandFrauen sind gerne in der "fünften" Jahreszeit aktiv und feinern ausgelassen die Faschingszeit. Dieses Jahr viel leider die Teilnahme an der Nünschweiler Prunksitzung und der Windsberger Tisch bei der Weiberfastnacht des Turnvereins Pirmasens aus. Deshalb hat sich die Vorsitzende, Heike Bißbort, mit Hannelore Pfeifer und Maria Pfeifer (mit Sohn Daniel im Kinderwagen) und Nadine Schlickel um 14:11 Uhr auf dem Weg durch den Ort gemacht. Um den Mitgliedern eine Überraschung zu machen, verteilten sie unter dem Motto "Können die nicht zu uns kommen, kommen wir zu ihnen!" Berliner an die Mitglieder und einen Brief mit einem närrischen Gedicht.